PKV auf der Abschussliste?

Autor: khb

Mit einer Millionen-teuren Anzeigen- und TV-

 

Kampagne - Motto: "Keine Wahl mehr?" wehrt sich die PKV gegen die von der SPD

 

ab 2004 geplante schrittweise Anhebung der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 3375 auf 4500 Euro monatlich. Die Branche - 19,75 Mrd. Euro Beitragseinnahmen 2001 - setzt auf einen Machtwechsel und das Bundesverfassungsgericht.

Für den scheidenden PKV-Verbandschef Peter Greisler (Debeka) läuft das Vorhaben - für alle bisher privat Versicherten gilt selbstverständlich Bestandsschutz - von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auf eine "massive Existenzgefährdung" der PKV hinaus. SPD-Fraktionschef Dr. Peter Struck dagegen spricht von der Korrektur einer "Schieflage", die durch den anschwellenden Zustrom zur PKV entstanden sei - in den vergangenen sieben Jahren hat die PKV netto 800 000 Versicherte gewonnen, die GKV 700 000 Mitglieder verloren. Es geht dabei vor allem um gutverdienende Arbeitnehmer, die hohe GKV-Beiträge zahlen, ohne entsprechende Leistungen in Anspruch zu nehmen - und die erst nach rigoroser...

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