Prämenstruelles Syndrom

Autor: Christiane von der Eltz, Dr. Regina Schick

Foto: Prämenstruelles SyndromIn den letzten 10 Tagen vor der Menstruation treten bei vielen Frauen charakteristische allgemeine und lokale Beschwerden auf, die als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet werden. Die Beschwerden klingen mit Einsetzen der Regelblutung rasch ab; können aber auch in Menstruationsbeschwerden übergehen. Das PMS betrifft vor allem Frauen jenseits des 30. Lebensjahr. Folgende Beschwerden können auftreten:

  • Gespannte, schmerzhafte Brüste mit berührungsempfindlichen Brustwarzen.
  • Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), z.B. geschwollene Knöchel und Füße, führt zum Anstieg des Körpergewicht.
  • Völlegefühl, Verstopfung, Übelkeit.
  • Kopfschmerzen.
  • Unterleibsschmerzen.
  • Nervosität, Reizbarkeit, Verstimmung...

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