Probiotika sorgen für eine TH1-TH2-Balance

Autor: AZA

Zu wenige Bakterienkontakte in der frühen Kindheit sollen zu einem erhöhten Allergierisiko führen. Mit Probiotika will man diesem Defizit entgegenwirken.

„Die atopische Erkrankung ist der Preis, den einige Mitglieder der weißen Gesellschaft für ihre relative Freiheit von Krankheiten durch Viren, Bakterien und Würmer bezahlen“, schrieb der kanadische Pädiater Dr. John Gerrard 1976. Dieser Zusammenhang sei heute als Hygiene-Hypothese durch viele Arbeiten untermauert, sagte Professor Dr. Bengt Björkstén vom Karolinska Institut in Stockholm bei der 5. Danone International Convention on Probiotics. Gerade in der frühen Kindheit sei der Kontakt zu apathogenen Keimen wichtig, um das angeborene Ungleichgewicht in der Immun-<forced-line-break />antwort zu korrigieren. Bei Neugeborenen überwiegen die T-Helferzellen vom TH2-Typ, die für allergische...

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