Prostatakarzinom zurückdrängen, das gesunde Gewebe aber schonen

Autor: SK

Für die Radiatio des Prostatakarzinoms stehen die interstitielle Brachytherapie sowie die perkutane Strahlentherapie zur Wahl. Die beiden Methoden lassen sich auch kombinieren und neue gezieltere Verfahren mindern die Schädigung der gesunden Umgebung.

 

Für die Therapie des Prostatakarzinoms liegen zum direkten Vergleich zwischen Operation und primärer Radiotherapie (RT) keine großen randomisierten Studien vor. Die wenigen vorhandenen Daten aber weisen auf eine ähnliche Wirksamkeit für die Tumorkontrolle hin, schreiben Dr. Ute Ganswindt und Professor Dr. Claus Belka von der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, in „Der Urologe“.

Welche Therapie infrage kommt, wird vor allem vom Risikoprofil des Patienten bestimmt. Entscheidend für die Prognose des Patienten sind die Tumorausdehnung, der PSA-Wert und der Gleason-Score. Nach diesen Parametern wird das therapeutische Vorgehen...

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