Psychatrische Notfälle werden oft miserabel versorgt

Autor: Birgit Maronde, Foto: BilderBox

Psychiatrische Notfälle werden häufiger – aber nicht nur weil die Morbidität steigt. Ein wichtiger Faktor ist die schlechter werdende Versorgung.

In der Mehrzahl der Fälle bahnt sich ein psychiatrischer Notfall über einige Zeit hinweg an. Der Patient ist schon vorher psychisch krank, er gerät in einen Konflikt, mit dem er nicht fertig wird. Seine Kompensationsmechanismen versagen, sein inneres Gleichgewicht kippt. Aus der Krise entwickelt sich zunehmend ein Notfallgeschehen. Kann es nicht durch soziale Ressourcen – Familie, Freunde, soziale Unterstützungsmaßnahmen – aufgefangen werden, wird die medizinische „Rettungskette“ gestartet. 


In allen Segmenten der Versorgung werden psychiatrische Notfälle häufiger, berichtete Professor Dr. Frank-Gerald Pajonk von der Privat-Nervenklinik Dr. Fontheim in Liebenburg auf dem DGPPN*-Kongress....

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