Putzfrau fand die Blutungsquelle

Autor: ara

Gleich mit zwei Fällen mysteriöser Makrohämaturien wurden kanadische Kollegen konfrontiert. Beide Male handelte es sich um Krankenschwestern, und beide Male fand sich zunächst keine Ursache der Blutungen.

Als die eine der beiden Frauen zu den Urologen des St. Michael's Hospital in Toronto kam, hatte sie bereits eine Odyssee durch vier verschiedene Krankenhäuser hinter sich. Immer wieder habe sie Blut im Urin und rezidivierende Harnwegsinfektionen gehabt und zahllose Antibiotika und Transfusionen erhalten, berichtete die 29-Jährige den Ärzten. Die machten sich erneut auf die urologisch-nephrologische Pirsch, fanden aber zunächst nur Normalbefunde.

Ähnlich erging es den Kollegen auch bei der anderen Patientin, einer 48 Jahre alten Krankenschwester. Seit 30 Jahren hatte die Frau immer wieder Blut im Urin, wobei die Blutverluste so massiv waren, dass sie im Laufe der Zeit über 1000...

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