Querschnitt-Alarm beim Krebspatient!

Autor: ebe

Wenn ein Krebspatient Rückenschmerzen

 

bekommt, sollten Sie auch

 

Wirbelsäulen-Metastasen in Betracht ziehen. Treten Fußheberschwäche oder andere neurologische Ausfälle hinzu, muss der Kranke schleunigst

 

in die Klinik.

Insbesondere bei Patienten mit Bronchial-, Mamma- oder Prostata-Karzinomen sind Wirbelsäulen-Metastasen zu befürchten, wenn lokale Rückenschmerzen oder Wurzelsymptome auftreten. Entdecken Sie bei der körperlichen Untersuchung neurologische Ausfälle wie etwa Abschwächungen der Beinmuskulatur, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. "Die Rückenmarkskompression ist ein onkologischer Notfall", so Dr. Hermann Ewald von der Universitätsklinik für Strahlentherapie Kiel auf dem 4. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Nach kurzer Zeit irreversibel

Schon nach wenigen Stunden kann das Nervengewebe irreversibel geschädigt sein. 10 % der Läsionen betreffen die HWS, 70 % die BWS und...

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