Rätselraten um Angina pectoris ohne KHK

Autor: Maria Weiß

Bei manchen Patienten springen die Teleangiektasien direkt ins Auge.© wikimedia/Kuebi

Zunehmende Belas­tungsdyspnoe mit Angina pectoris führte eine 72-jährige Patientin zum Arzt. Die weiteren Untersuchungen ergaben, dass keine normale KHK dahintersteckte.

Bis auf Teleangiektasien an Wangen und Lippen und ein spindelförmiges 2/6-Systolikum bei der Herz-Auskultation ergab die körperliche Untersuchung keine auffälligen Befunde. In der transthorakalen Echokardiographie ermittelte man eine normale Ejektionsfraktion, jedoch einen erhöhten rechtsventrikulären Druck, und im transösophagealen Echo stellte sich ein persistierendes Foramen ovale mit spontanem Links-Rechts-Shunt dar.

Koronararterien waren
 angiographisch unauffällig

Eine KHK war in der Koronarangio­graphie nicht nachweisbar. Dafür sahen Eva Lücke von der Klinik für Pneumologie am Universitätsklinikum Magdeburg und ihre Kollegen eine schwere postkapilläre pulmonalvenöse Hypertonie mit...

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