Raren Nachfolger ergattern – und andere für die Praxis blechen lassen

Autor: det

Auch Top-Hausarztpraxen finden keine Käufer und gehen wertlos unter. Es kommt viel zu wenig Nachwuchs – und von den wenigen wollen viele lieber angestellt sein. Das können sich kluge Praxisinhaber zunutze machen. Indem sie Strukturen schaffen, bei denen sich der junge Kollege ins gemachte Nest setzen kann. Das Geld für den Praxisverkauf kommt von Dritten!

<break-end />Zwischen den Vorstellungen der etablierten Praxisinhaber und der Nachfolgegeneration klaffen offenbar Welten. Das verdeutlicht zum Beispiel ein schlaglichtartiger Blick auf Messe- und Kongress „Medizin 2007“ Ende Januar in Stutttgart. Da wurden bei einer berufspolitischen Diskussion die anwesenden Niedergelassenen gefragt, wer sich denn lieber anstellen lassen würde. Von mehreren Hundert Anwesenden bejahten das zwei. Gleicher Kongress, tags darauf: In einem Seminar der KV Baden-Württemberg zur Praxisabgabe verstörte Walter Schwenk, Abteilungsleiter Ärzteberatung der KV, seine niedergelassenen Zuhörern.

Jungmediziner wollen <forced-line-break />lieber angestellt werden

Er...

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