Raucher aufgepaßt! Impfung und Magnetkraft entwöhnen vom Glimmstängel

Autor: uka

Vieles wird versucht, um Nikotinsüchtigen den Verzicht auf Glimmstängel zu erleichtern. Doch nun kommen noch zwei Chancen hinzu: Impfung und die so genannte Magnetstimulation.

Bisherige Methoden, die auf Medikamenteneinnahme basieren, versuchen, die Wirkung des Nikotins im zentralen Nervensystem zu beeinflussen. Außer den erwünschten Wirkungen treten dabei aber auch unerwünschte Nebeneffekte auf.

Warum also nicht das ZNS umgehen? Wird durch eine Impfung die Produktion bestimmter Nikotin-Abwehrstoffe ausgelöst? Wird das süchtig machende Alkaloid abgefangen, bevor es ins zentrale Nervensystem gelangt? – so die Überlegung. In der Folge hat ein Raucher dann nichts mehr von seinem zweifelhaften Genuss: Im Kopf kommt nichts an. Das soll Rückfälle nach vorheriger Entwöhnung verhindern. Da Nikotin selbst keine Antikörperbildung hervorruft, muss es allerdings an eine...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.