Reflux-Leitlinie aktualisiert

Autor: Dr. Dorothea Ranft; Foto: fotolia, Studio2013

Welche Refluxpatienten müssen zur Endoskopie? Wer braucht eine pH-Messung und was bei Barrett-Verdacht? Antworten gibt die neu überarbeitete Leitlinie „Gastroösophageale Refluxkrankheit“.

Am Anfang jeder Refluxdiagnostik steht die subtile Anamnese: Als typische Symptome nennen die Experten Sodbrennen, saures und nicht saures Aufstoßen, Brennen im Rachen und die von Patienten oft als Erbrechen missdeutete Regurgitation von Mageninhalt.

Gezielt erfragen sollte man refluxassoziierte Beschwerden wie epigastrische oder thorakale Schmerzen, Dysphagie, Reizhusten und morgendliches Räuspern. Zudem gilt es nach Hinweisen auf funktionelle GI-Erkrankungen (Reizdarm, Reizmagen) oder medikamentösen Auslösern zu fahnden.

Sodbrennen: Medikamentöse Auslöser?

Bei der weiteren Diagnostik konnten sich die Autoren der unter DGVS-Federführung erstellten Leitlinie zu einer kleinen Revolution...

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