Regional sehr unterschiedlich

Autor: khb

Rund 2,9 % weniger Arznei-Packungen haben die Kassenärzte im ersten Vierteljahr 2002 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verordnet. Die GKV-Ausgaben für Medikamente stiegen dennoch im Schnitt um 5,2 %. Die regionalen Ausgabenzuwächse reichten von 1,5 % im Saarland bis zu fast 10 % in Thüringen.

Landesweit sind die GKV-Ausgaben für Arzneimittel im ersten Quartal um 281 Mio. € auf 5,7 Mrd. € gestiegen, berichtet das Marktforschungsunternehmen IMS Health in Frankfurt am Main. Die Durchschnittspreise pro Verordnung kletterten im Osten von 29 auf 32 € und im Westen von 25 auf 27 €. Die Diskrepanz zwischen sinkenden Mengen sowie steigenden Ausgaben und Durchschnittspreisen je Verordnung ist durch Verschiebungen hin zu innovativen und höherpreisigen Präparaten zu erklären, analysiert IMS.

Hohe Ausgabenzuwächse dürften die Vertragsärzten in Thüringen, Nordrhein, Rheinhessen und Süd-Württemberg (jeweils deutlich über 8 % Zuwachs) vor erhebliche Probleme bei der Einhaltung ihrer...

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