Romiplostim: Effektive und sichere Langzeitwirkung bei chronischer ITP

Autor: Josef Gulden, Foto: thinkstock

Bei der Immun-Thrombozytopenischen Purpura (ITP) werden Blutplättchen beschleunigt zerstört und zu langsam nachgebildet. Die resultierende Thrombozytopenie mit erhöhtem Blutungsrisiko lässt sich mit dem gentechnisch hergestellten Romiplostim stark reduzieren.

Eine massive Störung der Neubildung von Thrombozyten spielt bei der ITP eine zentrale Rolle. Romiplostim, ein „Peptibody“, d.h. eine rekombinant hergestellte Kombination aus Peptid und Antikörper, stimuliert den Rezeptor für Thrombopoetin und bewirkt dadurch die Neubildung von Blutplättchen.
In einer offenen Erweiterungsstudie (#681) wurden Erwachsene mit chronischer ITP mit Romiplostim weiterbehandelt, die vorher an einer Studie mit dieser Substanz teilgenommen hatten. Die Patienten erhielten Romiplostim einmal pro Woche subkutan; die Dosis wurde so angepasst, dass die Thrombozyten immer in einem Bereich zwischen 50 und 200 x 109/l blieben, erklärt Professor Dr. James Bussel vom...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.