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Schlanke Nachsorge reicht beim Prostata-Krebs

Autor: kß

Die "richtige" Nachsorge beim Prostatakarzinom ist viel "schlanker" als noch vor einem Jahrzehnt: Für die Routine reichen Anamnese, körperlicher

 

Befund und Blutentnahme, so die Empfehlung internationaler Institutionen.

Der niedergelassene Urologe Dr. Helmut Haas aus Heppenheim gab auf den Heidelberg/Mannheimer Onkologietagen die derzeit gültigen Nachsorge-Empfehlungen für das Prostata-Karzinom wieder: "Für die Routine notwendig sind lediglich eine tumorspezifische und psychosoziale Anamnese, eine sorgfältige körperliche Untersuchung einschließlich rektal-digitaler Palpation und die ergänzende Bestimmung von PSA, evtl. auch der alkalischen Phosphatase". Denn ein Progress in PSA-Bereichen bis 5 oder 10 ng/ml ist oft weder bildgebend noch bioptisch zu erfassen, so der Kollege. Und selbst bei PSA-Werten um 40 ng/ml sind ursächliche Skelettmetastasen im Szintigramm häufig noch nicht sicher erkennbar.

Im ersten...

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