Schock von der Raupe

Autor: CG

Eichenspinner auf dem Vormarsch: Nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinlandpfalz bevölkert die Raupe mit den giftige Härchen nun auch hessische Gebiete.

Besonders Eichen am lichten Walrand oder einzeln stehende Bäume in Parks oder in Wohngebieten sucht sich der Eichenprozessionsspinner aus. In den Baumkronen deponiert der Schmetterling seine Eigelege, mit dem Austreiben der Blätter schlüpfen dann die Larven. Bis Mai/Juni habe die Raupen Härchen entwickelt, die zur Abwehr von Fraßfeinden das toxische Thaumetopoein enthalten.

Raupengift setzt <ls />Histamin frei

Dumm für Menschen, die gern spazierengehen: Die feinen Härchen lassen sich vom Wind mitunter über weite Strecken tragen und brechen bei der geringsten Berührung, um ihr Histamin-freisetzendes Gift abzugeben. Zu den toxisch irritativen, teilweise auch allergischen Reaktionen gehören...

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