Schützenhilfen für die Koronarintervention

Medizin und Markt Autor: Dr. Angelika Bischoff

Die OCT lässt sich gut zur Planung der Stentgröße und für die Kontrolle nach dem Eingriff nutzen. © iStock_enot-poloskun

Um hämodynamisch relevante Koronarstenosen zu identifizieren, gilt die fraktionelle Flussreserve als Goldstandard. Andere Parameter lassen sich besser mit der optischen Kohärenztomographie bestimmen, die auch die Stentauswahl beeinflusst.

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