Schulungen helfen allergiegeplagten Azubis

Es trifft vor allem junge Bäcker, Floristen, Friseure oder Maurer: Von Allergien geplagt, brechen rund 30.000 Auszubildende pro Jahr ihre Lehre ab. Doch es gibt Mittel, dies zu vermeiden: Spezielle Programme helfen den Betroffenen, ihren Beruf weiter auszuüben.

Bei jungen Friseuren sind es oft Hautausschläge, die ihnen den Beruf verleiden, Bäckerlehrlinge plagen Atemprobleme bis hin zum Asthma – und auch in anderen Berufszweigen können beispielsweise Chemikalien oder Latexhandschuhe Unverträglichkeiten verursachen. Statt der Endstation Umschulung bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) für die Betroffenen einen Ausweg an – in speziellen Schulungs- und Beratungszentren lernen die Allergiegeplagten, wie sie sich vor den für sie unverträglichen Stoffen schützen können.

„Zu uns kommen viele junge Berufstätige im zweiten oder dritten Lehrjahr und auch nach Ausbildungsende“, so BGW-Expertin Ute Pohrt. So könnten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.