Schwaches Herz gut in Schwung halten!

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: fotolia - pershing

Körperliches Training für Herzinsuffiziente hat mittlerweile eine feste Position in den Leitlinien erhalten. An der Umsetzung im Alltag hapert es jedoch, bemängeln Experten.

Angesichts reduzierter Belastbarkeit und Dyspnoe bei Anstrengung möchten immer noch viele Kollegen ihre Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz am liebsten in Watte packen.


Doch vor allem Patienten mit reduzierter linksventrikulärer Auswurfleistung (heart failure with reduced ejection fraction, HFrEF) profitieren klar von körperlichem Training, schreiben Privatdozent Dr. Frank Edelmann von der Abteilung für Kardiologie und Pulmologie der Universität Göttingen und Kollegen.

Wenige, fest umrissene Kontraindikationen

Das Training wurde inzwischen in die entsprechende Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) aufgenommen, auch die American Heart Association (AHA) empfiehlt es. ...

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