Schwarzer-Peter-Spielchen

Ulla Schmidt und die Ärztefunktionäre - vorbei ist die Zeit des Lächelns und der gegenseitigen Streicheleinheiten, jetzt gibt's Haue. Denn es ist Wahlkampf, und der Bundesregierung fehlen die Erfolgsmeldungen.

Sichtlich angegriffen von Protestplakaten in Wartezimmern, anhaltender Grundsatzkritik an Disease-Management-Programmen (DMP) und der "Panikmache" der CDU/CSU schieben Ulla Schmidt und ihre Parteigenossen Lauterbach und Kirschner der Kassenarztlobby den Schwarzen Peter zu: Ihre Arzneimitteleinsparversprechungen erfüllen sich nicht, sie torpedieren aus wahltaktischen Gründen den raschen Abschluss von DMP - und das alles zu Lasten einer bezahlbaren und besseren Versorgung der Patienten.

Dabei leuchtet das Argument der KBV ein: Warum sollen die KVen jetzt Zeit und Mühe für Verhandlungen über DMP opfern, wenn die Rahmenvorgaben allzu schwierig und die Finanzierung - unter einem...

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