Schwedische Studie

Autor: Mü

Auch Forscher aus Schweden bestätigten an der Jahrestagung des American College of Rheumatology eine erhöhte Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse bei Rheumapatienten.

Sie werteten das Rheumaregister von Malmö aus und hatten so Zugriff auf die Daten von 1022 Patienten. Als Kontrolle diente die Normalbevölkerung der Stadt. In der Rheuma-Gruppe traten zwischen 1997 und 1999 54 kardiovaskuläre Ereignisse auf, 64 % waren akute Infarkte, die übrigen 36 % Schlaganfälle. Aus dem direkten Vergleich zur Kontrollgruppe berechneten die Forscher eine standardisierte Morbiditätsratio von 161. Bei geschlechtsbezogener Betrachtung zeigte sich diese erhöhte Inzidenz sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen.

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