Seekrankheit am Histamin packen

Autor: uka

Von Kontrastmittelreaktion über Seekrankheit bis Migräne: Histamin verursacht eine bunte Vielfalt von Symptomen. Wie lassen sich hohe Spiegel des Amins vermeiden oder senken?

Neben wichtigen Funktionen in physiologischen Regelkreisen – etwa bei Immunmodulation, Magensaftsekretion, Appetitkontrolle oder Schlaf-Wach-Rhythmus – hat Histamin einen oft unterschätzten pathologischen Stellenwert, unterstrich Professor Dr. Reinhart Jarisch vom Floridsdorfer Allergie Zentrum in Wien bei der 8. interdisziplinären allergologischen Wintertagung. Nicht nur bei Kontrastmittelreaktionen, sondern auch bei einer Vielfalt weiterer Symptome spielt Histamin-Intoleranz nach seiner Aussage eine wichtige Rolle: verstopfte Nase, Tachykardie und Hypertension, Juckreiz, Urtikaria, Bronchospasmus, Diarrhoe, Kopfschmerz und Schwindel gehören dazu.

Medikamente als Auslöser?

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