Sinusitis: welche Sekretolyse, wann Antibiotika?

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: Giancarlo Dessi

Wie kommen Patienten mit akuter Rhinosinusitis möglichst rasch wieder auf die Beine? Und was kann man tun, wenn sie hinterher anhaltenden Reizhus­ten haben? Ein HNO-Kollege verrät, was sich bei ihm in der Klinik bewährt hat.

Jetzt, in der Erkältungszeit, füllen sie wieder die Wartezimmer – Patienten mit tränenden Augen, verstopften Nasen und Schmerzen im Bereich der Stirn und des Oberkiefers. Diese typische Rhinosinusitis-Symptomatik ist für Privatdozent Dr. Thorsten Zehlicke nach wie vor eine Domäne für Mukolytika. Wie der HNO-Arzt vom Bundeswehrkrankenhaus Hamburg gegenüber Medical Tribune erklärte, favorisiert er dabei das Phytopharmakon Myrtol.


Denn dieses Arzneimittel „fördert nicht nur den Schleimfluss, sondern es wirkt auch sekretomotorisch. Das heißt, es regt die Zilienaktivität an“. Dadurch kann der gelöste Mukus besser abtransportiert werden....

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