So boomt die Privatpraxis

Autor: bg

Mit rund 380 000 DM Privateinnahmen - zusätzlich zum KV-Honorar - hat Dr. K. S., Orthopäde, eine boomende Privatpraxis, die er noch weiter ausbauen will. Sein Plan: Kassenpraxis auf dem derzeitigen Level halten, dafür mehr Zeit in Privatpraxis stecken. "Ich nehme einen Job-Sharing-Partner auf. Der Kollege wird sich auch einkaufen." Keine Einwände gegen die Partnerschaft, so unser Experte. Von der finanziellen Beteiligung dagegen hielt er gar nichts.

Der Orthopäde, seit 15 Jahren niedergelassen, rechnet pro Quartal 1400 Krankenscheine ab. "Und das soll auch so bleiben", meinte er. Im Jahr 2000 erzielte der Kollege rund 880 000 DM Gesamtumsatz. Die Daten im Einzelnen: 435 000 DM KV-Umsatz, 386 000 DM Privatliquidation, das waren 44 %, 49 000 DM kamen von der Berufsgenossenschaft, auf 9000 DM beliefen sich sonstige Erträge. Die Praxiskosten machten 445 000 DM aus, der Gewinn betrug 434 000 DM. "Meinen Privatumsatz konnte ich inzwischen sogar auf 50 % steigern."

Privatumsatz von 50 %

Mit dem künftigen Partner, der keine Kassenzulassung besitzt, wird eine Job-Sharing-Gemeinschaftspraxis gegründet. "Wir wollen die Privatpraxis und den...

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