So halten Sie die Migräne fern

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger

Um unter den Substanzen für die Migränetherapie die für den Patienten beste auszusuchen, muss man Vorerkrankungen und potenzielle Nebenwirkungen beachten. Denn die unerwünschten Wirkungen kommen den erwünschten oft zuvor. Dann gilt es, den Patienten gut bei der Stange zu halten.

 

Potenzielle Effekte und Nebenwirkungen abwägen, den Patienten gut informieren und die Therapie mit ihm individuell abstimmen. So könnte das Rezept zur Migräneprophylaxe heißen, das Professor Dr. Hans-Christoph Diener und seine Kollegen vom Kopfschmerzzentrum am Neurologischen Universitätsklinikum Essen in der Zeitschrift „Info Neurologie und Psychiatrie" erstellen. Die Kranken müssen wissen: Die Migräne wird durch die Prophylaxe nicht verschwinden. Ziel ist es, die Anfallshäufigkeit, die Schmerzstärke und -dauer zu vermindern.

Schmerzen 72 Stunden lang? Bitte vorbeugen!

Eine Indikation zur medikamentösen Prophylaxe besteht, wenn die Patienten drei oder mehr Migräneattacken pro Monat erleiden....

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