So klären Sie jede KHK ab

Autor: CG

Immer ausgefeiltere Methoden stehen Ihnen heute zur Verfügung, um sich vom Koronarzustand Ihres Patienten ein Bild zu machen. Wann schicken Sie ihn zum Stress-Echo, wann zum Herzkatheter? Und lohnen vielleicht sogar CT und MRT?

Diagnostische Methode der ersten Wahl bleibt das Belastungs-EKG, betonte Privatdozent Dr. Thomas Hofmann vom Klinikum Pinneberg. Doch je nach Befund muss die Abklärung weiter gehen.

Die Stress-Echokardiographie hat in den letzten Jahren große Verbreitung erfahren. Sie erlaubt zwar keine Darstellung der Gefäße wie die Angiographie, aber eine Aussage darüber, ob eine Koronarstenose hämodynamisch wirksam ist. Wenn das Myokard z.B. auf steigende Dobutamin-Dosen mit zunehmender regionaler Wandbewegungsstörung reagiert, ist dies ein deutlicher Hinweis. Der Stress für den Herzmuskel kann pharmakologisch oder per Fahrradbelastung erzeugt werden. Bei letzterer ist die Bildqualität allerdings oft...

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