So klappt der Recall perfekt!

Autor: DH/det

Mit dem Recall legen wir Ihnen eine organisatorische Maßnahme ans Herz, die Sie sofort umsetzen können. Bauen Sie sich ein System auf, mit dem Sie Ihre Patienten an regelmäßig wiederkehrende Untersuchungen erinnern. Ein guter Service, mit dem sich z.B. budgetfreie Prävention ausbauen lässt. Wie‘s reibungslos klappt, verrät das PraxisHandbuch aus unserem Verlag. Bestellen Sie jetzt:

arzt.medical-tribune.de/arztbereich/praxis_handbuch/

Vorab die entscheidende Frage: Dürfen Sie einen Patienten einfach anschreiben und zum Beispiel an den Check erinnern oder benötigen sie eine schriftliche Einverständniserklärung? Renommierte Arztrechtler vertreten in der Tat inzwischen die Auffassung, dass das gelockerte Werberecht für Ärzte es den Praxen erlaubt, Patienten jederzeit per Brief anzuschreiben und auf fällige Impfungen oder andere Präventionsmaßnahmen wie Krebsvorsorge oder Check-up hinzuweisen. Eine früher notwendige schriftliche Einverständniserklärung des Patienten für ein schriftliches Recallsystem per Brief sei nicht mehr erforderlich.

Beispiel...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.