So viel Sonnenschutz brauchen Sie im Urlaub

Autor: abc

Die Haut muss vor UV-Strahlung bewahrt werden – am Strand und in Bergeshöhen sowieso, aber auch im Alltagsleben. Hier kann beim Lichtschutzfaktor weniger mehr sein.

Sonnenbrand tut weh und begünstigt – wie sich mittlerweile herumgesprochen hat – das Entstehen von Melanomen. Knallt im Sommerurlaub das Licht vom Himmel, schmiert man sich darum vernünftigerweise mit einem Sonnenmittel ein, das zuverlässig sowohl vor mittelwelligem UV-B- als auch vor langwelligem UV-A-Licht schützt. Dabei sollte nach den aktuellen Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) ein Präparat mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor (LSF) gewählt werden. Denn am Strand reflektiert der Sand bis zu 50 % die UV-Strahlung.

Auch auf einem Gletscher ist ein hoher Lichtschutzfaktor nötig, da pro 1000 m die Strahlung um 15 % zunimmt und zudem der Schnee das UV-Licht noch...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.