Sonnenschutz für alle Urlaubslagen

Autor: Ulrich Abendroth

Die Haut muss vor UV-Strahlung bewahrt werden – am Strand und in Bergeshöhen sowieso, aber auch im Alltagsleben. Hier kann beim Lichtschutzfaktor weniger mehr sein.

Sonnenbrand tut weh und begünstigt - wie sich mittlerweile herumgesprochen hat – das Entstehen von Hautkrebs. Knallt im Sommerurlaub das Licht vom Himmel, schmiert man sich darum vernünftigerweise mit einem Sonnenmittel ein, das zuverlässig sowohl vor mittelwelligem UV-B- als auch vor langwelligem UV-A-Licht schützt. Dabei sollte nach den aktuellen Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) ein Präparat mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor (LSF) gewählt werden. Denn am Strand reflektiert der Sand bis zu 50 Prozent<nonbreaking-space /> die UV-Strahlung, schreiben Peter Elsner und seine Kollegen im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (2007, 5: 166-174)

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