Spalt-Experten zaubern Gesichter

Autor: FJS/CG

Eines von 500 Kindern kommt mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte auf die Welt. Nicht nur die

 

Gesichtsästhetik, auch Essen, Atmen, Hören und Sprechen können beeinträchtigt sein. Doch dank kompetenter interdisziplinärer Behandlung merkt man den Kleinen bis zum Schulalter kaum noch etwas davon an.

Vermeiden ist natürlich immer die beste Therapie. Heute weiß man, dass eine Frau das Risiko der Spaltbildung für ihr Baby senken kann, wenn sie Vitamin-B-Komplex und Folsäure einnimmt - und zwar bereits vor der Konzeption bis zum dritten Schwangerschaftsmonat. Ist in einer Familie bereits ein Kind mit Spaltbildung auf die Welt gekommen, so lässt sich durch Beratung und die genannte Prophylaxe das Wiederholungsrisiko reduzieren, schreiben Dr. WINNIE PRADEL, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Dresden, und Kollegen im "Ärzteblatt Sachsen".

Mit 12 Monaten ist die Lippe fertig

Welche Behandlungsstationen aber durchläuft ein Kind, das mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte geboren wurde? Das...

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