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Spar-Zitrone ist ausgequetscht

Autor: REI

Patienten misstrauen den Verordnungen ihrer

 

Ärzte; Ärzte schicken "teure" Patienten zum Kollegen oder ins Krankenhaus: Die Folgen einer falschen Arzneimittelpolitik erschüttern unser Gesundheitssystem in seinen Grundfesten, klagt Hessens KV-Chef Dr. Hans-Friedrich Spies.

Die hessischen Ärzte leiden unter einem Rollenwechsel: vom Paulus zum Saulus. Einst allseits gelobt für ihre Pharmakotherapie, fürchten sie sich nun vor existenzbedrohenden Richtgrößenregressen für das Jahr 2001. Und auch in diesem Jahr, so Dr. Spies, werden die Ausgaben in Hessen in Höhe von rund 1,3 Mrd. € nicht - wie von der KBV "schlecht verhandelt" - sinken, sondern eher um 4 bis 5 % steigen - was die Kassen die KV sicherlich bei den Honorarverhandlungen für 2003 und 2004 spüren lassen werden.

Leitlinienmedizin kostet mehr Geld

Dabei haben die Vertragsärzte nicht bedenklicher verordnet als früher. Vielmehr sind sie im Sinne der Patienten dem medizinischen Fortschritt gefolgt. Dr. Spies...

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