Sportler-EKG: Wann droht Gefahr?

Autor: CG, online first

Bradykardie, negatives T, auffällige ST-Strecke, all diese EKG-Veränderungen dürfen den Arzt beim Sportler kaltlassen – meistens jedenfalls. Andere Befunde dagegen signalisieren auch beim Athleten Gefahr. Ein Experte zeigt, wann’s brenzlig wird.

Ein abnormales Ruhe-EKG findet sich einer italienischen Studie zufolge bei bis zu 40 % der Sportler. Physiologische Stromkurven-Veränderungen haben drei Dinge gemein: 

  • Es liegen keine kardialen Sym­ptome vor, 
  • die EKG-Auffälligkeiten verschwinden bei Belastung, 
  • das Herz ist nicht größer, als man es bei dem einzelnen Athleten erwarten würde, systolische und dia­stolische Funktion sind regelrecht.

AV-Block verschwindet beim Belastungs-EKG

Am häufigsten finden sich elektrokardiographische Besonderheiten bei Ausdauersportlern. Bekannt z.B. bei Läufern, Radlern, Ruderern, Schwimmern oder Fußballern ist die trainingsbedingte Sinusbradykardie. Schlägt das Herz langsam genug, tritt eventuell ein...

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