Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung

Medizin und Markt Autor: Christine Vetter

Vor allem die sektorenübergreifende Vernetzung ist oft eine Herausforderung. © koszivu – stock.adobe.com

Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wurde explizit festgeschrieben, die Hospiz- und Palliativversorgung zu stärken. Exemplarisch aufgeführt ist u.a. eine Kostenübernahme für die Koordination von Versorgungsnetzen. Allerdings gibt es zum Aufbau und zur Organisation noch viele offene Fragen.

Die Etablierung regionaler Netzwerke wurde bereits vor Jahren in der Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen gefordert. Doch bei der Umsetzung in den Alltag gibt es nicht selten Schwierigkeiten. So sollen Koordinationsstellen die Aktivitäten der verschiedenen Akteure aufeinander abstimmen. Zugleich dienen sie als Beratungs- und allgemeine Anlaufstelle, z. B. um über Themen wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht zu informieren und Bürgern damit den Weg in eine „selbstbestimmte Vorsorge für den letzten Lebensabschnitt“ bahnen, sagte Veronika Schönhofer-Nellessen, Leiterin der Servicestelle Hospiz für die Städte-Region Aachen.

Darüber hinaus soll eine...

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