Stammzellen ersparen Bein-Amputation

Autor: MW

Wenn bei Patienten mit pAVK die Amputation droht, gibt es einen rettenden Ausweg: die autologe Stammzelltransplantation.

Knochenmarksstammzellen können Kollateralen sprießen lassen. Dies macht man sich bei der pAVK zunutze. Im Berliner Franziskus-Krankenhaus wurden 42 bereits austherapierte Patienten mit chronischen Wunden bei kritischer Extremitätenischämie dieser Behandlung unterzogen, wie Dr. Berthold Amann berichtete*.

Die Stammzelltransplantation ist relativ einfach: In Analgosedierung werden 250 ml Knochenmark aus dem Beckenkamm aspiriert und noch am Krankenbett aufbereitet. Anschließend wird die konzentrierte mononukleäre Zellfraktion an 40 bis 50 Stellen tief in die Muskulatur der Extremität und in den Wundgrund injiziert. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf, berichtete der Kollege. 29...

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