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Chronische lymphatische Leukämie Starkes Duo für rezidivierte Patienten

Autor: Josef Gulden

Die Überlegenheit der Kombination gegenüber der Monotherapie hinsichtlich des Ansprechens und der MRD-Negativität scheint belegt. Die Überlegenheit der Kombination gegenüber der Monotherapie hinsichtlich des Ansprechens und der MRD-Negativität scheint belegt. © iStock/AndreyPopov

Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie haben eine deutlich schlechtere Prognose, wenn ihre leukämischen Zellen bestimmte genetische Hochrisiko-Marker tragen. Die Zugabe eines neuen CD20-Antikörpers zum BTK-Inhibitor Ibrutinib verbessert das Ansprechen bei rezidivierten Personen.

Durch die Therapie mit dem BTK*-Inhibitor Ibrutinib verbessert sich die Prognose von Erkrankten mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL). Die Substanz ist auch für Patienten mit Deletion 17p zugelassen. Unklar war bislang, ob Betroffene von der Zugabe eines CD20-Antikörpers zu Ibrutinib profitieren, zu Rituximab und Obinutuzumab gibt es dazu bislang keine eindeutigen Daten.

Amerikanische Ärzte um Dr. Jeff P. ­S­h­arm­an­, Willamette Valley Cancer Institute, Eugene, prüften in einer Phase-3-Studie, ob die Addition von Ublituximab zum BTK-Hemmer Vorteile bringt. Der Next-Generation-Antikörper bindet an ein anderes Epitop auf dem CD20-Antigen als die bisher zugelassenen Substanzen. Zudem…

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