Statt Hippie-Trailer nun freiwillige Helfer

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Immer mehr Jugendliche planen einen Freiwilligeneinsatz im Ausland. Was die jungen Leute von Ihnen wollen: Gesundheitsbescheinigungen, Reiseberatung, Impfungen.

Bereits seit den 1960er Jahren begeben sich junge Leute vermehrt auf große Rucksack-Reisen – z.B. auf dem Hippie-Trail über den vorderen Orient bis nach Indien. Seit 2006 erleben Freiwilligeneinsätze einen neuen Aufschwung: Das vom Bund unterstützte „Weltwärts-Programm“ gab dem Ganzen eine Struktur, erklärte Dr. Helmut Scherbaum von der Tropenklinik Tübingen.

Mit der Compliance hapert es oft erheblich

Oft planen die jungen Leute während der mehrmonatigen Aufenthalte, Arbeiten und Reisen miteinander zu kombinieren. Eine klassische Definition des „Backpacker-Klientels“ gibt es nicht, aber bestimmte typische Merkmale. Sie wählen billige Unterkünfte, wollen sich abgrenzen vom Pauschaltourismus...

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