Stricher aus Osteuropa lösen Junkies ab

Autor: AZA

Etwa ein Drittel von Frankfurts Prostituierten sind Männer – meist ausländischen Ursprungs. Nicht nur sie selbst, sondern auch viele ihrer Freier stammen aus einem heterosexuellen Lebensumfeld. Die HIV-Prävalenz ist vermutlich hoch, und der größte Teil der „Geschäftskontakte“ findet ohne Kondom statt.

„Der anonyme Freier ist unter uns. Unerreicht und diskriminiert ist er das größte Sicherheitsrisiko.“ So beschrieb es Diplom-Pädagogin Karin Fink von der Kriseninterventionsstelle für Stricher (KISS) bei einem Vor-Ort-Workshop anlässlich des 3. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses.

Ganze Dorfjugend <forced-line-break />geht anschaffen

Karin Fink leitet mit KISS eine von sieben Einrichtungen dieser Art in Deutschland. KISS ist Anlaufstelle in erster Linie für die im Bereich der Armutsprostitution „Tätigen“: die Bahnhofs-, Kneipen- und Pornokino-Stricher. Von den geschätzten 700 männlichen Prostituierten in Frankfurt suchen mit über 320 pro Jahr fast die Hälfte KISS auf. Sie sind...

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