Subarachnoidalblutung: Aneurysma ausschalten, Hämatom beseitigen, Vasospasmus bekämpfen

Autor: Maria Weiß

Geht der Blutdruck zu stark runter mit Noradrenalin gegensteuern. © Luma – stock.adobe.com

Die Chance, eine akute Subarachnoidalblutung ohne dauerhafte neurologische Schäden zu überleben, ist immer noch relativ gering. Wichtig ist, den akuten Schaden zu begrenzen und Sekundärschäden durch Komplikationen zu verhindern.

Mit einer Inzidenz von 6/100 000 Personenjahre zählen aneurysmatische Subarachnoidalblutungen (SAB) zwar nicht zu den häufigsten Ereignissen. Jedoch stirbt mehr als ein Drittel der Betroffenen daran und bis zu 40 % der Überlebenden haben ein schlechtes neurologisches Outcome. Zudem liegt das mittlere Erkrankungsalter bei gerade einmal 52 Jahren, sodass die SAB auch sozioökonomisch relevant ist.

Rupturierte Aneurysmen sind die häufigste Ursache von Subarachnoidalblutungen. Grundsätzlich ist es möglich, die blutende Gefäßerweiterung durch endovaskuläres „Coiling“ oder mittels neurochir­urgischen „Clippings“ auszuschalten, erklärte Professor Dr. Tobias Engelhorn­ von der Abteilung für...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.