Symptomkontrolle bestimmt die Asthma-Therapie

Autor: Md

Die Asthmatherapie ist immer noch im Umbruch: Weg von den Schweregraden und den daran orientierten Behandlungsstufen, fordern zunehmend nationale wie internationale Leitlinien. Was in der Therapie zählt, ist allein die Asthmakontrolle.


Nur noch zu Forschungszwecken wird mittlerweile die alte Einteilung in intermittierendes, leicht-, mittel- und schwergradig persistierendes Asthma empfohlen. Dies deshalb, weil sich der klinische Schweregrad beim einzelnen Patienten selbst innerhalb kürzester Zeit ändern kann, was therapeutische Konsequenzen erfordert. Nach aktueller Lesart gilt ein Asthma entweder als kontrolliert, teilweise kontrolliert oder unkontrolliert. Ziel ist bei jedem Patienten die vollständige Asthmakontrolle zu erreichen. Sie liegt vor, wenn folgende Kriterien erüllt sind:

  • maximal zweimal pro Woche Symptome
  • keine Einschränkung der Aktivitäten
  • keine nächtlichen Symptome, kein nächtliches Erwachen
  • Bedarfs- bzw....

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