Therapeutische Trägheit überwinden

Medizin und Markt Autor: Maria Weiß

Zu einem integrierten, personalisierten Diabetes Management (iPDM) gehört eine strukturierte BZ-Messung mit Dokumentation. © Pixabay

„Weiter wie bisher“ ist nicht unbedingt die richtige Strategie beim Management des Typ-2-Diabetes. Durch Digitalisierung in Kombination mit Prozessoptimierung lässt sich im normalen Praxisalltag viel erreichen.

Wirklich zufrieden sein kann man mit der Versorgung von Patienten mit Typ-2-Diabetes noch nicht: Nur knapp 40 % erreichen einen HbA1c < 7 % und die Therapieoptimierung erfolgt oft erst sehr spät, beklagte Professor Dr. Bernhard Kulzer, FIDAM, Bad Mergentheim. Nur in 30 % der Fälle sei der Patient schuld an der „therapeutischen Trägheit“ – zu 50 % liege die Ursache beim Behandler und zu 20 % bei der Praxisorganisation.

Wichtig ist ein guter digitaler Überblick über alle therapierelevanten Daten in Kombination mit einer Prozessoptimierung und einer verbesserten Arzt-Patienten-Kommunikation. Mit einem integrierten, personalisierten Diabetes Management (iPDM) lässt sich laut Prof. Kulzer viel...

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