Therapie-Ziele bei nephrotischem Syndrom

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: thinkstock

Progrediente Beinödeme, Gewichtszunahme und Abgeschlagenheit – Wie lässt sich das nephrotische Syndrom therapieren?

Wenn ein Patient täglich mehr als 3 bis 3,5 g Protein mit dem Urin verliert und zudem noch eine Hyp­albuminämie, Ödeme sowie eine Hyperlipidämie aufweist, liegt ein nephrotisches Syndrom vor. Klinisch berichten Betroffene häufig über einen schäumenden Urin. Als Ausdruck der begleitenden Dyslipidämie können sich auf der Haut Xanthelasmen bilden.


Mit zunehmendem Albuminmangel bilden sich periorbitale und genitale Ödeme beziehungweise Aszites, eine zunehmende Dyspnoe kann auf einen Pleura- bzw. Perikarderguss – aber auch als Komplikation auf eine Lungenembolie – hinweisen, schreiben Dr. Robert Schorn und Dr. Jörg Bleisch von der Nephrologie und vom Dialysezentrum am Spital Zollikerberg.

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