Tierisch schöne Ferien!

Autor: AS

Mit Sack und Pack und Kind und Kegel bricht man auf, um die Ferien im Nachbarland zu verbringen. Und der Hund? Soll mit. Dann gilt es, sich gut auf die Reise mit dem Vierbeiner vorzubereiten. Wird man bereits am Zoll abgewiesen oder erkrankt das Tier im Ausland, ist der Stress vorprogrammiert.

.Die Grenzen innerhalb Europas mögen offen sein – für Tiere gelten trotzdem länderspezifische Vorschriften. Die meisten Staaten schreiben mindestens das Mitführen eines offiziellen Heimtierpasses vor, und der Hund sollte mittels eines Mikrochips eindeutig identifizierbar sein. Doch für viele Länder reicht das nicht. Häufig gelten beim Grenzübertritt strenge Impfvorschriften und zum Teil muss neben einer offiziellen Blutuntersuchung den Beamten sogar ein Nachweis einer vorgängigen Parasitenbehandlung vorgelegt werden. Da sich diese Vorschriften immer wieder ändern, ist es ratsam, sich bei seinem Tierarzt oder dem Bundesamt für Veterinärwesen  über die aktuellen Vorschriften zu informieren.

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