Tipps für den papierlosen Umstieg

Autor: Jörg Garritzmann

Nicht wenige Ärzte und Helferinnen scheuen davor zurück, auf einen elektronischen Terminplaner umzusteigen. Allerdings: Wer den Umstieg geschafft hat, möchte kaum wieder zur Papierform zurückkehren. Vorteile, Fallstricke und wie Sie sich schrittweise rantasten, erläutert Jörg Garritzmann, unabhängiger EDV-Systemberater, Steinfurt.

Insbesondere größere Praxen profitieren vom Einsatz eines elektronischen Terminplaners. Denn bei der Verwaltung mehrerer Räume, Geräte oder Ärzte wird ein Blatt Papier schnell zu klein. Dann können die Vorteile eines flexiblen elektronischen Kalenders, vorausgesetzt es sind mehrere EDV-Arbeitsplätze vorhanden, so richtig ausgespielt werden: Jeder Mitarbeiter vergibt jederzeit Termine. Termine mit allen erdenklichen Anmerkungen sind an allen Plätzen gleichzeitig verfügbar, die schnelle Suche nach einem Eintrag ist möglich. Vergessen sind Schlangen an der Anmeldung, kurzfristiges Ändern und Einfügen von "Nebenher-Terminen" bereitet keine Schwierigkeiten mehr, Probleme mit schlechter Schrift...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.