Tod per Knopfdruck: Jurist präsentiert Tötungsmaschine

Autor: kol

Halb so groß wie ein Schuhkarton ist der Automat, mit dem der Jurist Dr. Roger Kusch seit vorletzter Woche assistierten Selbstmord anbietet.

„Dieser Apparat dient als Hilfsmittel für Menschen, die unheilbar krank sind und nicht mehr leben wollen“, erklärt Dr. Kusch gegen<discretionary-hyphen />über Medical Tribune. Voraussetzung für diese „Alternative zur Reise in die Schweiz“ sei, dass die Symptome der Krankheit gravierend sind, der Mensch volljährig und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und ein Gutachter dies alles bestätigt hat. Und so funktioniert das Ganze: Stimmt der Gutachter zu und äußert der Kranke die konkrete Bitte zum Sterben, kommt der Helfer ans Krankenbett, legt einen Katheter, an den die Schläuche zur Selbstinjektion angeschlossen werden. Dann wird der Automat mit Narkosemittel und dem tödlichen Gift...

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