Transportieren, intubieren, infundieren – kein Problem!

Autor: CG

Ob Atemnot, Schock, Infarkt oder Schädeltrauma – jeder Notfall fordert Ihr ganzes Können. Doch was tun bei der „Komplikation“ Adipositas? Wenn Sie partout keinen Tubus reinkriegen oder der Patient alle Transportkapazitäten sprengt?

Menschen, die massiv zu dick sind, bereiten im Rettungsdienst besondere Probleme: Speck verschleiert den Tastbefund, so dass z.B. Peritonismus oder das Krepitieren einer Fraktur dem Arzt leichter entgehen. Auskultations- und Pulstastbefund fallen schwach aus, EKG- und Blutdruckbefunde werden verfälscht.

Die Venen lassen sich oft kaum darstellen. Scheitern die Versuche, einen peripheren Venenzugang zu legen, muss man es mit zentralem Zugang, Venae sectio oder intraossärer Applikation (siehe Kasten) versuchen, schreiben Dr. Sven W. Hauschild vom Allgemeinen Krankenhaus Barmbek, Hamburg, und Kollegen in „Notfall & Rettungsmedizin“.

Blutdruck messen:
Das Verhältnis von Manschettenbreite zu...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.