Trigeminus i.v. und oral besiegen

Autor: FJS/Md

Trigeminusneuralgien werden primär medikamentös, am besten mit Antikonvulsiva behandelt. Wie aber

 

die Therapie beginnen und womit? Und was ist zu tun, wenn die konservative Strategie scheitert? Antworten liefern die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. Dies und mehr zur Therapie von

 

Trigeminusneuralgie, Migräne und chronischen Schmerzen erfahren Sie in unserem Curriculum.

Patienten mit Trigeminusneuralgie leiden unter kurzen, extrem heftigen Schmerzattacken, die nach leichten Reizen wie Kauen oder Sprechen blitzartig ins Gesicht einschießen. Auch kalte Luft, mimische Bewegungen, Zähneputzen, emotionaler Stress oder die Berührung eines Haares kann die Anfälle triggern. In der Regel ist der Krankheitsverlauf progredient. Zwar finden sich in den Anfangsstadien noch schmerzfreie Intervalle von mehreren Monaten und länger. Später können jedoch wochen- bis monatelang jeden Tag multiple Attacken auftreten, schreibt die DMKG.

Zahnextraktion bringt nichts

Ursache der idiopathischen Trigeminusneuralgie ist meist die Kompression der Nervenwurzel durch die Arteria...

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