Typ-1-Diabetes plus Pubertät = unkalkulierbares Risiko?

Autor: Maria Weiß Foto: thinkstock

Typ-1-Diabetiker in der Pubertät? Oh je! Nicht nur, dass ihre Hormone und Gefühle verrückt spielen, auch die Stoffwechseleinstellung gerät häufig aus den Fugen. Einige Patienten tragen dafür ein besonders hohes Risiko.

Typ-1-Diabetes und Pubertät beeinflussen sich wechselseitig: Sowohl bei diabetischen Mädchen als auch bei Jungs beginnt die Pubertät etwas später als bei gesunden Kindern. Dies ist vor allem bei schlechter Stoffwechseleinstellung und niedrigem BMI der Fall. Nach anfänglicher Verzögerung holen die betroffenen Jugendlichen ihre Altersgenossen aber wieder ein.

In der Pubertät steigen HbA1c-Werte an

In den letzten Pubertätsstadien werden keine Unterschiede mehr beobachtet. Dies könnte durch eine vermehrte Steroidfreisetzung aufgrund höherer Insulinspiegel bedingt sein, erklärte Dr. Tilman Rohrer von der Universitätsklinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie in Homburg/Saar. 

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