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Pankreaskarzinom Und es macht doch einen Unterschied

Autor: Friederike Klein

Auch bei Patienten, die eine Resektion des Pankreaskarzinoms hinter sich haben, bringt die Kombi Vorteile z. B. hinsichtlich des Gesamtüberlebens. Auch bei Patienten, die eine Resektion des Pankreaskarzinoms hinter sich haben, bringt die Kombi Vorteile z. B. hinsichtlich des Gesamtüberlebens. © iStock/AlexLMX

Die APACT-Studie mit adjuvantem nab-Paclitaxel und Gemcitabin verfehlte zwar ihren primären Endpunkt. Die Fünf-Jahres-Auswertung deutet aber darauf hin, dass Patienten mit reseziertem Pan­kreaskarzinom doch einen klinisch relevanten Vorteil haben könnten.

Die Kombination aus nab-Paclitaxel und Gemcitabin bringt Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom im Vergleich zur Gemcitabin-Monotherapie einen Überlebensvorteil.1 Ob auch resezierte Betroffene profitieren, untersuchten Wissenschaftler um Professor Dr. ­Margaret A. Tempero von der University of California, San Francisco, in der randomisierten Phase-3-Studie APACT.

Die Ärzte stellten darin Sicherheit und Wirksamkeit einer adjuvanten Behandlung, bestehend aus sechs Zyklen nab-Paclitaxel und Gemcitabin, bei 866 resezierten Teilnehmern auf den Prüfstand. Als primären Endpunkt definierten die Forscher das krankheitsfreie Überleben (DFS) nach Beurteilung durch ein unabhängiges Gremium. …

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