Unser Gesundheitswesen ist nicht unmäßig teuer

Autor: REI

Der internationale Vergleich der 30 Mitgliedsländer der OECD zeigt: Die deutsche Kostendämpfungspolitik im Gesundheitswesen wirkt. Bei den Gesamtausgaben liegt Deutschland auf Rang vier.

In ihrem aktuellen Band „Gesundheitsdaten 2007“ weist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aus, dass die deutschen Gesamtausgaben für Gesundheit im Jahr 2005 mit 10,7 % des Bruttoinlandsprodukts an vierter Stelle hinter den Vereinigten Staaten (15,3 %), der Schweiz (11,6 %) und Frankreich (11,1 %) rangierten.

Unsere (durch Kaufkraftparitäten vergleichbar gemachten) Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben liegen mit 3287 US-$ auf Platz 10 der Industrieländer, deren Durchschnittswert 2759 US-$ beträgt. Die höchsten Ausgaben nennt die OECD für die USA (6401 US-$), Luxemburg (5352 US-$), die Schweiz und Norwegen (4364 bzw. 4177 US-$). Es folgen Österreich, Island, Belgien,...

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