Verschreiben Sie komische Filme!

Autor: CG

Lachen entspannt die Blutgefäße, zeigt eine US-Studie, in der die Teilnehmer lustige Filmszenen anschauen durften. Tägliches Gelächter, folgern die Autoren, sollte die KHK-Prävention ergänzen.

Insgesamt 20 gesunde Männer und Frauen (mittleres Alter 33 Jahre) hatten an der Untersuchung teilgenommen. Als Messgröße zur Gefäßwirkung von Emotionen diente die flussvermittelte Vasodilatation – d.h., man prüfte, wie sich die Unterarmarterie nach Flussunterbrechung per Blutdruckmanschette und plötzlicher Wiederdurchblutung verhält.

Man ermittelte für jeden Teilnehmer einen Basiswert sowie Werte nach zwei 15-minütigen Kinositzungen. Auf dem Programm stand zum einen die Komödie „Kingpin“, zum anderen Steven Spielbergs Kriegsfilm „Der Soldat James Ryan“. Nach herzlichem Gelächter zeigten 19 der 20 Probanden eine Gefäßentspannung. Die nervenaufreibende Kriegsfilmszene drosselte dagegen bei 14...

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