Videospot verekelt Koma-Saufen

Autor: CG

Werden „Binge Boy“ und „Binge Girl“ Erfolg haben? Mit Schockspots will eine britische Anti-Alkohol- Kampagne jungen Leuten das Komasaufen madig machen. Den pfiffigen TV-Clips würde man’s zutrauen.

Neiiiin! Das darf doch nicht wahr sein – der nette Typ richtet sich ja aufs Übelste zu. Was man sich auf YouTube unter „Home Office: Binge Boy“ aufrufen kann, ist nichts für schwache Nerven. Während der Jugendliche sich zum Ausgehen fertig macht, reißt er Löcher in seine Kleider, pinkelt sich auf die Schuhe, bekleckert sein Hemd mit etwas Ketchupartigem und reißt sich brutal seinen Ring aus dem Ohr. Schließlich donnert er seinen Kopf mit voller Wucht gegen einen Schrank und verlässt dann lächelnd und aus der Nase blutend die Wohnung.

Es folgen zwei trockene Sätze im schwärzesten britischen Humor: „Du würdest einen Abend nicht auf diese Weise beginnen. Warum ihn so beenden?“ Die gleichen...

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